das ist alles

18. Dezember 2015

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Januar
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aufgewacht mit nassen Haaren und gleich von Sehnsucht zerrissen, dann fällt mir heiß ein, daß ich versprochen habe zu einer Veranstaltung zu kommen, schon zu spät, außer ich hätte Lust jetzt sofort 4 Kilometer durch den kalten Regen zu einer Literaturwerkstatt hinzufahren, natürlich nicht. höre lieber dem Pfeifen meiner Heizung zu und

………….

Der Monstermaukätzchenbaum im Zimmer hat einige Kätzchen verloren, die aber nicht auf dem Boden liegen noch sonst irgendwo zu finden sind - das macht mich ganz verrückt.

………………….

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…………  ………….. … . …. .

x

13. November 2015

 


Lourdes l’escalier

 

 

Rechts pforzt die Straße

Links grüßt ein Hase

Ein Uhu schleift sich ächzend

Von der Wirtschaft nach Hause

In einen geschmackvollen Raum
“Zur schönen Seele” heißt das Gasthaus

Es wurde spät

Für den geringsten Bruder

Ein seltsamer Patron

Befremdet uns mit seiner Starre

Er kreuzt sein Auge

Beim Todeskampf der in die Falle Gelockten

An dem er sich zitternd ergetzt

Am Wesen der Schlechtigkeit

Und seiner Wohnung

Der achthundertfachen Morde

 

Alles war dort zum Weinen

Gute Nacht sagt der Hase

WEINE HEUTE NICHT MEHR

Morgen früh sehen wir uns ja wieder

 

 

Das Unternehmen ist nicht haltlos, das Vertrauen aber, worin es sich gründet ist mal verblendet von Liebe, mal ge­trübt von Furcht, mal stumpf vor mattem Genügen, mal ver­schwiemelt ob der nicht enttarnten Halbheit.

Wenn ich dem bekennerhaften Ton im Ganzen nicht sehr traue, möchte ich jetzt am liebsten so sagen, als wäre ich es gar nicht selbst, sondern ein anderer von mir, ein Herr Doktor oder anderer Angeber und Pflaumenaugust:

Manche sind voneinander angezogen, weil sie sich in gewis­ser Weise ähnlich sind in der Anfälligkeit für mächtige Er­scheinungen, im Interesse an den Entwicklungsbahnen der menschlichen Anschauungs- Darstellungs- und Entscheidungs­vermögen, angelehnt daran Anerkennung für mannigfaltige Leistungen, empfänglich für Fragen der sachkundigen Anmes­sung, sei es bei­spielhaft im Einzelfall wie auch ganz im Allgemeinen, deren aller Herrscherin aber ist Unterschei­dungs- und zuvorderst

Erlebnisfähigkeit

und wollen es doch bitte nicht so sagen, daß jeweils ein irreduzibler Rest bleibt, der sich weder Greifen noch Zei­gen läßt, so machen Sie sich ein ganz unzulässiges Bild und gehen gar nicht erst in die letzten Ecken der Erweckung. Diese ergibt sich wiederum ehrlich gesagt oft einfach aus einer verwegenen, häufig lustigen Laune des Tagwerks heraus und nicht aus dem ehrwürdigen Bestreben, sich für die gerechte Sache auszehren zu müssen. Was sich nicht ent­gegensteht.

Die Zeit ist lang, daran gemessen Zustände der Ergriffen­heit kurz.

 

Mächtige Erscheinungen kommen sicher heutzutage etwas zu selten, verkom­men allzubald zur Wallfahrt zum Big Zeppelin, daß man sehr genau verfahren soll für sich selbst und nichts dazudichtet, was man wirklich nicht gefunden hat. Selbst, wenn man dann einmal gar nichts findet.

Dein engstes Herz.

Dann muß man die Zeit einmal anders herumbringen und nicht Vor- und Nachfahren achtlos mit Schrott und verbrecherisch mit Schwindel behelligen.

Geben Sie ein Beispiel.

 

Wenn ich einen Weg für beendet erkläre, so will ich doch nicht wieder dort landen, was vor dem war, was dann ausge­dient hat. Ich will ja alles intus haben und nicht be­schwert auf meinem Sterbebett liegen, sondern erleichtert, aus je­der abgemachten Sache rausgekommen zu sein, ohne ge­sagt zu haben Vagheit! Leute! Vagheit! als bspw. weibliche Entsprechung zum süffisanten Herrenwitz.

 

Ich will nicht sprechen wie zu einem Fremden, manchmal weiß ich aber nicht mehr, was ich schon gesagt habe. Ich möchte mich nun gar nicht mehr wieder­holen, sondern weitergehen. Viel­leicht könnten wir einmal wieder etwas unter­nehmen.

Hier wohnen verschiedene Leute. Man kann erkennen, daß je­der nur das tut, was die Summe seiner Erfahrungen hergibt. Deshalb trete ich selbstverständ­lich für gute Lebensbedin­gungen ein.

 

Ich habe mal einen (in seinem mit Pfefferminz zugewachsenen Baumhaus) besucht und gesehen, es steht nicht schlecht.

Für “Glockengeschrei nach Deutz. Das Beste aller Seiten”, Katalogtext. Galerie Daniel Buchholz, Köln 1997

 

 

Lähmungserscheinungen

9. September 2015

Die Armen, die die Hoffnungen auf sich ziehen, die Armen, die das nicht tun.

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…….

19.9.15

Hast Du dir was angekuckt? - Gut.

Ich war noch nichtmal bei Thomas Winklers Emo-/Goth-Konzert. Eine Schande. Man hat immer Angst, auf die Falschen zu treffen und sie grüßen zu müssen, von ihnen angeschaut und ausgefragt zu werden, aus Verzweiflung und Hilflosigkeit zu antworten und sie anschauen zu müssen.
–  Das ist ja nicht ganz unbegründet.

Es ist keine Lösung, nicht hinzugehen.

Früher dachte ich, Widerwille und Abscheu hätten zu tun mit der eigenen Erfolglosigkeit und wären zum Teil verkappter Neid. Das stimmt aber nicht.

Ach, früher! als man noch gar niemand kannte und so gerne jemand gekannt hätte — da war es schön!

xxxx xxxxxx

15: 56 Hoffentlich verarscht mich Lys-Hol ned.

17:50 Mehrere Leute haben gemeint, Lysanne Holkamp sähe aus wie ein vertrauenswürdiger Emo bzw. Melvins-Fan. - Ich warte auf die Zusendung der Eintrittskarte und habe ehrlich gesagt kein gutes Gefühl.

okeh

she’s maybe dead inside

geh ich hier hin:

Queering Poetry – Gegenwartsbewältigung

gegen sätze

Do 24.09.2015, 20:30 Studio Я

Black Cracker / Swantje Lichtenstein / Monika Rinck / Tucké Royale

30.9.15

3.10.15

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Reichshof Brüchermühle
…. … …. ………. .
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Foto Claus Richter

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1995

µµµµ

4.10.15

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Leverkusen Schlebusch

6.10.15

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Näh- und Bügelzimmer der Mutter
schönster Text aus dem Kölner Stadtanzeiger, 1997.

7.10.15

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MEIN FORMWILLE

3. August 2015

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10. August

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Grüße aus Altenhof

Umgang

13. Juni 2015

Ich bin so verzweifelt von dem Krach und traue mich nicht zu dem Busfahrer hinauszugehen und zu fragen, ob wirklich unbedingt die ganze Zeit über, ununterbrochen im Grunde, ob denn notwendigerweise unbedingt der Motor von dem Bus praktisch ständig durchgängig laufen muß, während er Pause macht.

Zusätzlich macht mich fertig - jetzt - die Grauenhaftigkeit der Herrndorf-Malerei ÜBERALL und die schwülstigen “Meister aller Meister”-Artikel dazu. (gehts scheißen und machts den Motor bittschön vorher aus. Entschuldigung.)

0:45 kleine schwülstige Anwandlung meinerseits: nachmittags bei der Polke-Tagung Freude zu sehen, wie gut Birgit Hein beisammen ist. (Gegenmittel zu den pikierten KunstbürgerInnenschrapnellen im Publikum, denen Georg Polke - MAHLZEIT! - sichtbar zu vulgär war.)

Zum ersten Mal “Rohfilm” (1968) gesehen und gedacht: der ist aber gut gealtert, obwohl ich gar nicht weiß, woran ich das gemessen habe, wie zu ermessen wohl mein Bewußtsein sich beliebte.
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Nazis on theorie vs. akademie

Fon

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3:55 keine Ruhe keine Versenkung kein brauchbarer Titel

da wird es schon wieder hell über Kalk

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Dienstag

Ich wünschte, ich könnte mich daran freuen, daß die Bilder so dumm, hilflos und verquält aussehen. Ich wünschte, diesen Ausdruck wenigstens bis ins Äußerste treiben zu können, bishin zur Selbstentzündung, Selbstentladung. Der Bilder.
(Riten der Selbstbezichtigung werden exerziert nicht um ein Selbst zu offenbaren, oder Nachsicht bzw. günstigere Urteile beim Publikum zu erwürken, sondern sind der Versuch sich, seine Vermögen, die Arbeit insgesamt zu verbessern und in höhere oder andere Höhen zu treiben. - Ist eigentlich klar, wird aber manchmal mißverstanden.)

jetzt kommt ein dünner älterer Mann ans Fenster, schaut herein, redet mich an: Dich hab ich ja noch nie gesehen! - Ja, ich bin auch sonst nicht hier. Er (schaut sich von draußen um an den Wänden): schön! Darf ich mal sehen? - Lieber nicht! - Och, wieso denn nicht? - Ich bin so unzufrieden und unglücklich! (Der Mann hält sich die Hand hinters Ohr und rückt näher.) -  I c h   b i n   s o   u n z u f r i e d e n   u n d   u n g l ü c k l i c h ! - Vielleicht sind Sie hinterher glücklicher! - Glaube ich nicht! - Nee? - Nee! Ist auch noch nichts fertig. - Der Mann zeigt auf das Haus gegenüber, wo die Kickboxer üben: Ich hab hier auch was. (Pause) Vielleicht ein andermal. - Ja. Ja.

2 Jahre Ferien
(Die Hauptrolle des Dick Sand spielt Franz Seidenschwan)

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thanks !
I can die now

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How old are you?

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28. Juni 2015

“Restzeit”, 2015
acrylic, oil, lacquer, tempera, and wax on pleather
53 1/2 x 114 1/4 in / 136 x 290 cm
“Duns Scotus”, 2015  [Einladungskarte]
acrylic, oil, wax, and lacquer on pleather
53 1/2 x 106 1/4 in / 136 x 270 cm
“Die Künstlergruppe Mülheimer Freiheit auf dem Weg zu Bio´s Bahnhof”, 2015
acrylic, oil, lacquer, tempera, wax, and graphite on pleather
53 1/2 x 105 1/2 in / 136 x 268 cm
“Steinzeit”, 2015
acrylic, oil, lacquer, and graphite on pleather
53 1/2 x 93 1/4 in / 136 x 237 cm
“Exzellenzcluster”, 2015
acrylic on pleather
91 3/4 x 53 1/2 in / 233 x 136 cm
“gnothi sauton”, 2015
acrylic on pleather
89 3/4 x 53 1/2 in / 228 x 136 cm
“Gewebezüchtung”, 2015
acrylic, oil, and tempera on pleather
63 x 54 1/4 in / 160 x 138 cm
“Zweiteiliger Halbprophet, der nicht bereit ist seine Erwartungen zu korrigieren”, 2015
acrylic, oil, and lacquer on pleather
55 x 52 in / 140 x 132 cm
“Kümmernitz”, 2015
acrylic, oil, graphite, and lacquer on pleather
52 3/4 x 38 1/4 in / 134 x 97 cm
“No (Der Free-Jazzer. riesengroß und objektlos)”, 2015
acrylic, oil, lacquer, tempera, and wax on pleather
53 1/2 x 114 1/4 in / 136 x 290 cm

OVERDUIN & Co.

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Amy, Max and Michaela signing Duns Scotus

Photo Stephanie Chow

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26.7.15

oh!

2015 LA Times - Knight.pdf

kannst kein englisch? schade. Ich verstehe es auch kaum.
Immer sehen die Leute überall Kot und Gedärm, wo es sich doch um denkerische und malerische Entscheidungen handelt. Das trauen sie einem vielleicht nicht zu (”Frau” o.ä.).

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  1. admin
    God is a jeansboy

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    22.6.15

    ich könnte den ganzen Tag so Pärchenbilder von Art-Dealern, Museumsdirektoren und Institutsleitern ankucken

  2. Karli
    Der Index-Effekt — nur eine leere Verspreschung?
  3. Popp Stevens
    das tut mir leid mit den Bussen, mich treibt das Gedröhne auch oft halb in den Wahnsinn. Das war vielleicht der Bastler, der geklopft hat, Christoph heisst der glaub ich? Der hat das hier gemacht: http://www.stadtmodell-koeln.de. Hat mir schon mal einen Sack Walnüsse geschenkt.
  4. admin
    das Gedröhne war zusätzlich bzw. ursprünglich in meinem Kopf und hat sich unangenehm in der Außenwelt gespiegelt und dann nach innen und außen weiter verstärkt. Trotzdem ein sehr guter Arbeitsplatz! man kommt praktisch gar nicht runter vom Schleifstein und platzt überall auf. 

    jetzt hier alles anders. Heiße Tips von Thomas Winkler erhalten, wie man günstig die Zeit verbringt. Am besten rauscht man erstmal 4, 5 Tage mit dem Cabriolet hinaus in die Wüste nach Twentynine Palms und hängt dort ab. Besonders reizt mich der Besuch der Polizei-Akademie-Mensa. Leider muß ich erst die Bilder aufspannen fahren. Hoffentlich stimmen die Rahmengrößen, die ich bestellt habe. und hoffentlich sieht es gut aus.

    rechtwinkelige Fortbewegungsweise

  5. admin
  6. admin
    GHOST ON THE HIGHWAY: A PORTAIT OF JEFFREY LEE PIERCE AND THE GUN CLUB by KURT VOSS

    https://www.youtube.com/watch?t=49&v=wcNAYIdgkKo

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    Why paint?

    http://www.spikeartmagazine.com/en/articles/qa-antek-walczak

    Warume malen?

    http://www.spikeartmagazine.com/de/artikel/qa-antek-walczak

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    Hodl-Effekt

  7. admin
    gleich muß ich hin

    und keiner da, mit dem man mal ein bißchen Scheiße labern kann

  8. admin
    touch me, I’m sick
  9. admin
    Pacific Palisades
    Weimar unter Palmen

    aber all das steht hinter einer glasscheibe, und ich suche unwillkürlich an jeder hügelkette oder an jedem zitronenbaum ein kleines preisschildchen. diese preisschildchen sucht man auch an den menschen.

    Bertolt Geröllheimer Brecht, Arbeitsjournal, 21 Januar 1942

    ~ ~ ~

    heute möchte ich mit dem Bus zum Pacific rausfahren und mit keinem reden müssen.

    Gestern war okay, bißchen verhalten. Eigentlich nur junge Leute dort, U35. Von denen, die mir im H-Museum vorgestellt wurden und die alle laut versprochen haben, sie lieben und verehren mich wie wahnsinnig [seit vielen Jahren] und kommen unbedingt, habe ich keinen gesehen. Ich bin sicher, daß sie da waren. entweder kurz vor mir oder kurz nach mir und beginne die Umgangsformen zu begreifen. Es heißt einfach alles gar nichts und falls man was ernst nimmt und glaubt, ist man selber schuld und macht sich das Leben unnötig schwer. Oder hat sich vielleicht verhört. Ein ewiges freundliches [unaufgefordertes] Zustimmen oder Ausweichen, nur nichts Inconvenientes sagen müssen, einfach immer lügen und die Worte auflösen und vergessen. okay, gut. Dann: Mir Auch Egal.

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    und sich selbst plötzlich vorkommt wie der größte Fucker, wenn man ein inständiges I really mean it anhängt.
    Furchtbar

    I really mean it, you know

    Du Duschbag
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    wie schön sich die Palme vor meinem Fenster im Winde wiegt und mich sanft belügt

    …..; ….

    (selbst wenn ich bereit bin zu akzeptieren, dauernd angelogen zu werden, — what would be an adequate reaction to that?

    mich bedanken?)

    [anderntags die Galerie-Mädchen hinsichtlich dessen befragt, die sagten, ach naja, die meinen es nicht bös, das ist halt so, ich soll mir nichts draus machen. - Ja, gut. Aber woraus soll ich mir denn was machen? Ich meine: wenn es nichts bedeutet, möchte ich mich - ganz im Ernst - davon auch nicht aufhalten lassen, mich damit auch nicht beschäftigen müssen, Antworten geben müssen. Anders als eine Kollegin sagte, die ich unvermutet traf: das könne man sich doch mal schön anhören, das ist doch auch mal ganz schön, das zu hören. - Verstehe ich nicht. Kann nur sagen: Nicht schön, häßlich. Qual, Beklemmung, Triezerei. - Ich habe auch nicht ewig Zeit.]

  10. admin
    ich brech Dir alle Knochen
  11. admin
  12. admin
    Am Sonntag möchten wir ganzseitig in der FAS lesen, was Antonia Baum zu Ronja von Rönne geschrieben hat. (RvR liest heute 14:30 auf 3SAT. Zeit etwas knapp.)
    Vielen Dank!

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    “Mir wurde vorgeworfen, dass ich etwas beendet hätte, was ich nicht beendet habe und deshalb gar nicht hätte beenden können”

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    Laurie Penny Interview Jungle-World

  13. admin
    Hurra, die Schule brennt.
  14. admin
    Die rheinische Glasmalerei um 1500, bißchen später, sieht aus wie Comic und nicht wie 500 Jahre alt, sehr viele uralte Leute, die da im Schnütgen sonntags gepflegt herumschleichen und hinterher absolut begeistert in zittriger Schrift in das Gästebuch schreiben, wie wunderbar traumhaft sie das finden, voller Dankbarkeit werden die schönsten Worte bemüht und gefunden. Das rührt mich an, anderseits kann ich mich kaum halten und muß richtig gemein lachen und denken: oh Mann, ich faß es nicht! Ein toller Effekt. Alle sind zufrieden!
    Später im Ludwig, mittlerweile ganz schön schmuddelig und die Beleuchtung verstärkt den Effekt, vieles sieht furchtbar oll aus, außerdem man wird neuerdings sofort angeschrien, wenn man nah rangeht an die Bilder. Da hab ich zurückgeschrien: Warum!? Was mach ich denn!? — Ich soll da nicht so draufhauchen, auf den Max Ernst.

  15. admin

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    Ihr wart bekannt dafür, dass ihr überhaupt nichts ernst nehmt.

    Maxim: Man muss sich seiner Sache sicher sein, wenn man Dinge ernst meint. Bei ironischen Äußerungen muss man den eigenen Standpunkt ja nicht wirklich kennen. Deswegen sprechen ja so viele Menschen ironisch.

    Warum habt ihr euch für mehr Eindeutigkeit entschieden?

    Maxim: Wir haben größere Eier bekommen. Es hat mich genervt, dass ich nur cool bin, wenn ich ironisch rappe.

    Nico: Wenn das jetzt schon David Hasselhoff macht.

    Maxim: Genau, wenn David Hasselhoff die Ironie für sich entdeckt hat, ist es vielleicht Zeit, das tote Pferd zu verlassen.

    Tarek: Es umzubringen.

    Nico: Oder abzusteigen.

    Tarek: Und stattdessen den weißen Drachen zu reiten.

    K.I.Z.

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    Manuskript
    DEUTSCHLANDFUNK
    5.7.15
    Köln
    im Deutschlandradio
    Redaktion Hintergrund Kultur
  16. admin
    Der unverkrampfte Weidermann  #Lügenpresse

    Michael Angele
    32 Min ·

    Volker Weidermann 2012 in der FAS über Rainald Goetz: “Währenddessen füllte Goetz mehrere neue Bücher (…) mit immer neuen Weltabschreibereien, die von Seite zu Seite immer ermüdender, ichverkrampfter, kleingeistiger, weltloser, böser und erbsenhafter wurden.”
    Volker Weidermann 2015 bei SpiegelOnline über Rainald Goetz: “Jedes seiner Bücher, selbst die schwächsten, sind von einer so gigantischen Intensität und Sprachkraft und einem Sinn für Sound und Gegenwart und Poesie und Schönheit. Nichts wirkt je ausgedacht, abgelesen, hinterhergeschrieben.”

  17. admin
    Fabian Hinrichs hat mir zugewunken!

    und auch Jürgen Kaube

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    “komplett gross”
    (Mister zwei Vokabeln)
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    SAIC 2015 Commencement Address: Albert Oehlen

    As artists, Oehlen reminded graduates, “we are technicians of freedom, and it is our duty to make use of this privilege.”

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    10.7.

    Das Ende der Literaturkritik? 

    Sendezeit:
    10. Juli 2015, 10:44 Uhr
    Autor:
    Kaube, Jürgen
    Programm:
    Deutschlandradio Kultur
  18. admin
    The Grand Burghers Revolt
    kommt überall gut an.

    [besonders bei den Freunden von der Welt-Gruppe]

  19. forsthoff
    http://www.cfa-berlin.de/works/zoomview/12B9EFC53C5F188234C96A9F726BC3B4
  20. admin
    Wegen Ölspur Vollsperrung auf der A2 bei Bad Salzuflen. Nach über 2 Stunden geduldigen Wartens gewendet auf der Autobahn. Das Verbotenste, was ein Mensch überhaupt machen kann. Zirka 800 Meter zur Abzweigung zurückgefahren, VORWÄRTS, auf dem Standstreifen. Das hat gefetzt. Dann in Herford, Vlotho, Exter herumgeirrt, anschließend 4 Stunden im Dunkeln bei Starkregen, meistens WDR 4 oder MDR Figaro.
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    was machen die so lange an der Ölspur? Früher hieß es abstreuen und gut.

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  21. admin
    Blickpunkt Diesseits

    http://www.faz.net/aktuell/wissen/weltraum/pluto-besuch-der-fuerst-der-kalten-welten-13696815.html

  22. admin
    Klappentext

    “Bei dem Ort habe ich an Griffen gedacht, wo ich herkomme, an die Straße, die nach Süden, in ein Dorf namens Ruden, führt. … Im Stück ist die Straße außer Betrieb, ein Wächter sitzt dort, es ist sein Reich, keiner darf dort hinein. Die Unschuldigen kommen daher, sind unschuldig, machen jedoch einen Haufen Scheiß. Es sind nicht die alten Bösewichte, die alles absichtlich machen, sondern sie wissen nicht, was sie tun, wie Jesus sagt: Herr, verzeih ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! Ich bin eher der Meinung: Herr, verzeih ihnen nicht! Es gibt jedenfalls Konfrontationen der Figuren, ganz lustige, scharfe und traumhafte, wie es meine Art ist. Dann geht es ordentlich los, aber dann höre ich wieder auf, weil ich finde, es nicht interessant, nur draufzuschlagen. … Der Held heißt ‘Ich’, er ist eine Mittelgestalt zwischen Caliban und Prospero, ein Monstrum, ein Irrer, ein Tier und zugleich ein Zauberer. Es gibt auch zwei Frauen in dem Stück, die ‘Unbekannte’ und die ‘Andere’, diese ist ein bisschen wie Lady Macbeth. Sie ist die Frau des Anführers der Unschuldigen, letzten Endes schreit sie vorlauter Jammer, aber sie geht nicht zugrunde, sie geht nur weg.”

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    Klingt super, der kleine Text hier. Wie für mich gemacht.
    Morgen will ich das Buch kaufen gehen.

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    http://bilder.buecher.de/zusatz/41/41839/41839812_lese_1.pdf

  23. admin
    gerne würde man vergessen, daß Artikel mit solchen Aussagen und einem derartigen Stolz in der tumben Sprache ja auch in der Faz drinstehen und die Grundhaltung der Zeitung vermutlich viel eher wiedergeben, als das, was man selber gut findet.

    “Fast zwei Drittel der 66 Jahre währenden Geschichte der Bundesrepublik wurden von drei Politikern an der Spitze geprägt.” Davon entfallen allein 100 Jahre auf die CDU. Ohne Idee besser wie mit. 100 Jahre hohles Besitzstreben, hohl vor sich hin besitzen, hohle Besitzbewachung, hohle Besitzweitervermachung.

  24. admin
    Abends Besuch von Tom Lamberty aus München, Personalmanager bei Siemens, alter Freund von Kurt Leiner, dessen nachgelassene Texte Merve teilweise publizieren möchte. Kurt, eine Berliner Szene-Figur, mit 33 Jahren an Heroin gestorben, hinterläßt ein umfangreiches Schrift­material zum Thema Held, Sexualität und Technik. Tom hat als alter Freund von Kurt sich unmittelbar nach dessen Tod den Rechner von Kurt ‘gesichert’ und somit Zugriff auf Kurts Festplatte und sämtliche Textversionen. Rund 2000 Seiten. Und Tom selbst hat sich als Compu­terspezialist biographisch bis in die Spitzenetagen von Siemens durch­geschlagen. Fast zu perfekt dieses Knowlegde und die Spannweite sei­ner Interessen und Kenntnisse. Zugleich eine seltene Begegnung wegen des weiten Horizonts und der Offenheit des Gesprächs.
    Tom brachte Fotos mit vom tätowierten Leichnam Kurts: Kurt habe nämlich testamentarisch verfügt, daß ihm nach dem Tode die Haut abgezogen werde. Seine mutige Mutter hatte diesen Willen ihres Sohnes wider al­len Rechts heimlich durchgesetzt und bewahrte hinfort die tätowierten Hieroglyphen als konservierte Hautpräparate in ihrem Haus auf. “Erst müssen wir erzählen. Und dann können wir geistig überhöhen. Aber eigentlich geht es um Schicksale.”

    http://www.heidi-paris.de/chroniken/
    hatte Knörer heute auf fb empfohlen

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    Ich wollte nachmittags in die Schorfheide fahren, aber das Auto hatte sich selbst irgendwie eine Wegfahrsperre installiert. Es war nicht von der Stelle zu bewegen, auch nicht vom Pannenprofi. Festgebremst, bockig, innerlich verkeilt.

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    Digitorial
    http://80er.staedelmuseum.de/

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    very strange!! schon die erste Minute

    http://www.kcrw.com/news-culture/shows/bookworm/christian-kracht-imperium

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    aua aua aua aua aua

    http://www.welt.de/print/welt_kompakt/article144383332/Berlin-wird-wieder-neu-erfunden.html

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    Raum für phantasievolle Aktionen

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    großartig
    http://www.nowtv.de/rtl/ich-bin-ein-star-lasst-mich-wieder-rein/1-show-grossstadtdschungel-statt-australischer-wildnis/player

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    wo grad der Willi Herren läuft: schade, daß ma dä Pierre Vogel nicht in den Dschungel reinwählen kann.

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    https://archive.org/details/Luhmann1973

    Stell Dir vor, Du müßtest mit dem Luhmann im Bett liegen.

  25. admin
    no direction home

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    permanent spellbound


quo vadis gnothi sauton und wozu

23. Mai 2015

stöhn

20:20 In Kümmernitz zwei fahrende Gesellen in voller (Breitcord)-Montur von der Abendsonne beschienen.

23:40 Die verleideten Liedanfänge lasse ich mir nicht anlasten.

……. ………… …

hanjo.jpg bulli.jpg 

2:17 ganz zufrieden soweit.

Der Gastgeber hat ungezählte tote, bereits aufgelöste, teils angelöste und fünf noch gut als Ratten erkennbare Tiere im Altölbehälter im Schuppen aufgefunden. Ich hatte gedacht, der üble Geruch rührt vielleicht von ehemaligen Kaninchenställen. Das Altöl stammt noch aus der DDR. Die eingelegten Kadaver zur Entlagerung im Salzstock abtransportieren lassen.

~

„Wir möchten eine Zukunft mit unseren Kindern und Wohnraum und so weiter, um das hier entworfene Gedankenkonstrukt zu reproduzieren.“

*

Am nächsten Tag hatte sich der Landvogt von eigenen Gnaden zu den Ratten ins Altöl gelegt und schrie, ich soll meinen Kram zusammenpacken und verschwinden. Aber ganz schnell.

Sehr gut haben mir draußen die Stare gefallen. Da war einer, der konnte Rasenmäher, mechanisches Blechspielzeug und Bruce Low, ich meine Lee Marvin! imitieren.

sturnus vulgaris

star im schlichtkleid.jpg  starengelege.jpeg Gelege
wikipedia

*

Auf der Suche nach “Kugelsichere Ferien” finde ich dieses Foto mit meinem Vater. Zirka 1971, vielleicht früher.

Klaus Eichwald.jpg

Der Opel gehörte meiner Meinung nach nicht uns.

Ja,das ist dein Papa vor Opas Auto,einen Opel Recort Coupe [dunkelrot] in Bergneustadt bei Dr.Herrmann Mueller.Gruss Mutti

*

Free Will and Testament

§

Phantasma und Politik Zeitung zur Abschlußveranstaltung

26.5.15

oh je

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pp11.jpg

Helmut Draxler und Tom Holert

Hahn-Preis

15. April 2015

preistraeger_hahnpreis_2015_articleimage.jpg

Foto report-k.de

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Am 14.04.2015 um 22:24 schrieb Matumba:

Tatsächlich war ich ins Museum Ludwig gegangen und stand dadrin wie ein Fels. Diese furchtbaren Menschen, halbbekannte. Und vermutlich auch viele Reiche. Danksagung der Bank. Der Krebber aber hatte sich einen Schlips angezogen und strahlte heller als tausend Sonnen. Dann sah ich den Callies hinten stehen, wollte aber nicht durch den ganzen Saal und bin gegangen und draussen umarmte mich Kappen-Frankie, der WDR-Penner, von dem ich dachte, er wär schon lange tot! Seit 30 Jahren auf der Straße, vorher 18 Jahre Fremdenlegion, sieht aber trotzdem aus wie 32. Jahrelang im Rollstuhl und Krücken, jetzt kann er wieder gehen und kennt alle. Nikuta, Wicki Jungeburth, Höhner und mich. Eine halbe Stunde mit dem da gestanden, dann hat er mich auf die Stirn geküsst und ich hab ihm fünf Mark gegeben. Du aber hast sicher die aktuelle Mailadresse vom Michael und bald Geburtstag! Ich weiß nichts gutes, du?

Am 14.04.2015 um 23:05 schrieb Pinkie:

ich weiß leider auch nichts Gutes, aber freue mich irgendwie, daß du hingegangen bist. Danke für den Bericht.
Ich geh jetzt mein Fahrrad am Gesundbrunnen holen und Mottenmittel im Kaufland.
Mit mir ist gar nichts los.

Aber kuck mal hier:

bw-.jpg

Das Selbst als Fundamentales Standbein.

[Sammlung stimmt nicht, Lager.]

beziehungswahn 134-7.jpg

Beziehungswahn, 2013
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15.4.15

Nancy und mich hatte interessiert, was es da zu essen gab für 159 Euro Unkostenbeitrag. Als Scheck beizulegen oder zu überweisen an das Bankhaus Julius Bär, das den Abend großzügig unterstützt.
Nachtigallenzungen

So sehr man sich freut über die Einladung der Gesellschaft für Moderne Kunst, ein bißchen verrückt, das als Einladung zu bezeichnen. (schon ist es mir egal.)

[Politik ist peinlich und nicht schön. Ist aber auch nicht verlangt.]
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16.4.15


hu

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25.4.15

sonneborn callies.jpg

Martin Sonneborn und Michael Callies auf der Art Brussels

Foto Axel Wieder
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maffay.jpg

Poor Leatherette show

Selbstbildnis als zweiteiliger Halbprophet der nicht bereit ist seine Erwartungen zu korrigieren

20. März 2015

7.4.15
Eichwald bitte wieder zur Arbeit kommen

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9.4.15

10./11.4.15

7:06 Hoffentlich werde ich den Sinn des Ganzen und meine Rolle darin bald verstehen.

11:10 Hermann Axen kann nichts dafür. Was soll menschliche Kleinheit denn entschuldigen. Wenn er zu klein ist, muß er halt wachsen. Der Mensch als Scheusal.

18:39 Ich finde es so schwer, da rauszukommen und sich vorzumachen, daß einen andere Dinge oder Personen genauso stark und tief interessieren und beschäftigen könnten.

13:09 Herumlaborieren an der Frage, was ist Nähe im Unterschied zu gefühlter Nähe? Ich kann keinen Unterschied ausmachen. Aber es muß einen geben.

Wir komischen Schlesier mit unseren Hochöfen

20. März 2015

Plötzlich bist du eine alleinstehende Frau um die 50 und kannst gar nichts anderes mehr denken!

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9 Reaktionen zu Wir komischen Schlesier mit unseren Hochöfen

  1. alleine irren
    IWO! denche Sie doch vielaorchts an ausstern, zu beisspill. so wie ich. und an de niederlandistik. oder dergleichn. und solch prononcieren. Und an diese rausche in die rachen. und es wird ein wohlergehn auf erdn. inssondere wenn kommen diese ausstern auf hochgebockte gestelle bis etwa kinnhöh! gäbelche! gäbelche! gäbelgäbelgäbelchi! eine eckskisite genuss zählt für viele tage triste!

    ps: wichtig sind tage die unbekannt sind, die sind wichtig!

  2. admin
    noch, schon. noch. noch, schon.

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    (ein Zitat, übrigens von Dir!)

  3. regina
    Der herr überall anders robert spricht noch und noch with himselfie
  4. admin
    Venus siegt
  5. admin
    Die Unschuldigen, ich und die Unbekannte am Rand der Landstraße
  6. admin

    Karten, Pläne (IV)

    Rainer Knepperges

    (unvollständige Listeder erfundenen Inseln)

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    Visages denfants (1925 Jacques Feyder)
    1925 - Visages d Enfant - Jacques Feyder
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    Stephan Janitzky & Max Schmidtlein
    Antifun Walk
    Samstag, 11. April 2015, 5 pm

    Antifun walk
    A walk in a defined area. Straight rules.
    A lookaround, a reading whats in front of you.
    No fun, but in a good mood.

    Limited capacity of 15 participants. Sign up by writing an email (subject class 2) to: info@gillmeierrech.com

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    Artfan
    Opening on Saturday, April 11, at 7pm.
    Exhibition: April 11 - May 10, 2015

    Oracle Berlin
    Lichtenrader Straße 49, 12049 Berlin
    theoracle.works

    Der Niedergang der Bausparkassen

    Dienstag, 14. April, 19:00 Uhr
    Veranstalter: Museum Ludwig
    Zielgruppe: Erwachsene

    In 2015 verleiht die Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig e. V. den Wolfgang-Hahn-Preis an zwei Künstler: Michael Krebber und R. H. Quaytman. Verbunden mit der Preisverleihung wird es eine gemeinsame Ausstellung im Museum Ludwig geben, die das Thema der Unmöglichkeit der Malerei in den Mittelpunkt stellt. Die Ausstellung zeigt die Arbeiten von Michael Krebber und R. H. Quaytman, die die Gesellschaft für Moderne Kunst zugunsten der Sammlung des Museum Ludwig erwirbt, sowie eine Auswahl weiterer Arbeiten der beiden Künstler. Die Präsentation wird von Michael Krebber in Abstimmung mit R. H. Quaytman konzipiert.
  7. admin
    zu Hause

    did I sent you the photo from my balcony before, maybe yes

    immediately theres lots of translation problems with real and Aufgaben and the self

    NOUN die Aufgabe | die Aufgaben
    SYNO Amt | Aufgabe | Aufgabe

    1397.jpg

  8. admin
    Fourth track off the album Not Available (US pressing, Ralph Records/The Cryptic Corporation/MVD Audio MVD5122LP)

    Not Available was originally recorded in 1974 as a follow-up to Meet the Residents, but was shelved in accordance with N. Senadas Theory of Obscurity with no plans to release it until The Residents had completely forgotten about the fact that they recorded it. By 1978, however, The Cryptic Corporation have realized that there has to be some sort of way to follow up Duck Stab!/Buster and Glen with another Residents release, as the recording of the Eskimo album was continually delayed. As such, The Residents were forced to release Not Available.

  9. admin
    Leerlauf im Heilsgeschehen

Bamberger Kondition

15. Januar 2015

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Die 100 schönsten Persönlichkeitsrechte, 2015, und ohne Titel, 2014

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Fränkischer Tag

2015_01_15_FT_S22_AE_Eichwald_B.pdf

15.1.15 Finde Text gut. aber doch kurios, wie der Schreiber auf Hardcore Punk, Straight Edge, Picabia, Polke, Schnabel und Picasso kommt. ich habe mit ihm nicht gesprochen und der netten und orientierten Redneringegenüber habe ich diese Namen mit Sicherheit nicht erwähnt. Aus den Rauchwolken der Zornigen ist aus Dante sein Inferno. Uhu für “um die hundert [Leser]” ist auch gut. Diesen kleinen Blödsinn hat er aus dem Blog übernommen. Eine schöne Welt, im Gegensatz zur Tagesschau gerade.

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Vermißt habe ichden Mann, der mich letztens am Oberen Stephansberg, Ecke Alter Graben gefragt hat, ob ich auf dem Keesmann-Gang sei. Von dem ich leider nur den Vornamen weiß und nichtmal den sicher.

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(wiederhergestellt in

bamberger kondition full.pdf

13.3.15 Pennen, bis die Bullen kommen.

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